Montag, 19. April 2010

Rollenwechsel - beim Einkaufen Geld bekommen

Gestern schien die Sonne und eingehüllt in leichte Vulkanasche setzte ich mich mit Decke auf die Terrasse, im Schoß neue Artikel von Metatron. Wie immer ging es um Erweiterung, also um Inspiration, neue Ideen und andere Gedankengänge, besonders gefiel mir diese:
Solange das alte system des geldes noch besteht ist, dass geld vom klienten zum heilsuchenden fliesst, vom salatkaufenden zum verkäufer, vom mieter zum vermieter. Soll so sein. Ist vollkommen in ordnung denn ermöglicht der gemeinschaft zu kaufen für den lebensunterhalt. Doch stell dir vor es wäre umgekehrt im flusse. Der schuhverkäufer zahlt weil ein kunde ihm schuhe abnimmt. Dafür bekommt er vom bäcker weil er ihm semmeln abnimmt gelde. Andere richtung würde ebenso funktionieren.

Dazu passt auch eine Aussage von Wolfgang Joop, der vor kurzem in einem Interview erklärte: früher verdiente ich Geld mit Mode und heute - mit Wunderkind - zahle ich dafür, diese Sachen machen zu können.


Wie anders ist denn dieser Gedankengang?
Fasziniert mich total!!! Noch das ganze Spiel ein weing in die andere Richtung spielen bis der ganze Geldzauber dann sowieso vorbei ist. Auf der Neuen Erde gibt es diese Form von Tauschgeschäft nicht mehr, denn dort kann jeder seinen manifesten Träumen direkt konkret nachgehen... korrekt!


zu Metatron hier
-

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen