Freitag, 16. April 2010

Re:Publica und soziale CEOs

Heute morgen les ich über mein Iphone die Nachrichten. Ich liebe das, ich habe einige Nachrichten-Apps geladen und kann so ganz leicht von Meinung zu Meinung springen. Unter "Focus Digital" lese ich von der Blogger-Konferenz Re:Publica in Berlin (14. bis 16. April) Begriffe wie "Netzneutralität" fallen bis ich bei der "Jeff-Jarvis-Show" gelandet bin.  Er hielt am Mittwoch wohl ein engagiertes Plädoyer für mehr Offenheit im Internet. Die Bloggerzuhörer applaudierten kräftig.
Er hat ein Buch geschrieben mit dem Titel "Was würde Google tun?" und stellt Google damit als Vordenker vor. Gefällt mir alles!

Das deutsche Privatspären-Paradoxon gefällt mir besonders... zusammen in die Sauna gehen, aber im Netz den Schlips ganz nach oben ziehen.

Mit der Privatsphäre im Internet ist es wie mit einem Videorekorder: Weil er schwierig zu programmieren ist, nutzen die meisten die Standardeinstellung.

Und in der Gesellschaft von Nackten ist niemand nackt.

Ach ja er redet auch vom Cluetrain-Manifest - das habe ich auch gelesen muss irgendwo noch im Regal stehen ist bestimmt 6 Jahre her... mal nachher wieder raussuchen.

Er nimmt sich Hubert Burda als deutsches Beispiel vor:
Er sei sein eigenes Internet
ein digitaler Einheimischer
ein sozialer CEO.

Das Internet sei einfach eine Verbindungsmaschine.

Ahh ich liebe es.

I love it. Come on let's blog.

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