Mittwoch, 31. März 2010

Reinhard - ein erfolgloser Geschäftsmann

Zu gut um wahr zu sein!!
Diesen neuen Text fand ich wieder mal auf "Kristallmensch" von Sabine Wolf. Hier

Von Sabine dazu:
Hier geht es um einen Geschäftsmann, der es seit einigen Jahren erlebt, ständig zur "falschen Zeit am falschen Ort" zu sein - und schlimmer noch: immerzu den „falschen Menschen“ zu begegnen - jenen, die ihm den Himmel auf Erden versprechen und ihn zur Hölle schicken, wenn die Verträge unterschrieben und die Verantwortung auf ihn übertragen ist.

Reinhard ist ein liebevoller, sensibler Mensch, der das gleiche von den anderen erwartet. Er wählte ein Menschsein in der zweiten Liga. Das bedeutet: Er überlässt gern anderen den ersten Schritt, die Initiative, um dann den zweiten zu tun - und den dritten ... und vierten .... und fünften, bevor er merkt, dass er wieder einmal einem genialen „Erfinder“, dessen Produkte er vermarkten soll, auf den Leim gegangen ist – und nun alle Schadenersatzforderungen nicht beim Ersten in der Reihe sondern beim zweiten liegen: bei ihm.
Und kaum hat er sich mit der Hilfe von Freunden aus einem solchen Netz herausgeboxt, trifft er den nächsten „Falschen“ - und das alte Spiel beginnt von Neuem. Hier geht es um den Fluch des männlichen Wesens und die männliche Erbschaft der Vorväter – um die Frage der Handhabung dieses maskulinen Erbes und die Integration des femininen Wesens im Manne.

Sabine: Okay Reinhard, dann lass doch mal hören, was dein Problem ist, wo du deine Problematik siehst und was du gerne hättest oder verändern würdest.


Reinhard: Die größte Problematik ist die, dass ich permanent falsche Leute anziehe.

S: Was für Leute?

R: Falsche Leute. Ich ziehe einfach Menschen an, die auf meinem Weg nicht dienlich sind, die einfach nicht das richtige für mich sind. Die irgendwo falsch sind - mir gegenüber, mit denen ich einfach nicht weiter komme - also im Sinne von hinterhältig oder mir vordergründig Dinge vorgeben, aber dann hinterhältig agieren. Das ist im Prinzip eigentlich mein größtes Problem. Und aus diesem Strudel rauskommen - das ist es, was ich möchte. Dass ich nicht immer reinfalle, aufgrund meines Vertrauens, das immer ich zu den Leuten habe.

S: Bezieht sich dieser Strudel nur auf die berufliche Situation oder gibt es da auch noch andere Bereiche in deinem Leben?

R: Nein, das ist rein beruflich. Im Freundeskreis, im partnerschaftlichen Bereich, passt es. Da kann ich mir nichts Besseres vorstellen. Nur rein beruflich...

S: Die partnerschaftliche Situation ist also okay. Das heißt, du hast eine Familie: eine liebevolle Frau und glückliche Kinder, die du ernähren kannst .....?

R: Ich habe nur eine Lebensgefährtin und einen Hund.

S: Und die Lebensgefährtin ist „vordergründig“ liebevoll mit dir und unterstützt dich in allem, was für dich gut und richtig ist?

R: Ja.

S: Na gut. Was also hakt auf der beruflichen Ebene? Was passiert da jeweils? Was tun die Leute, von denen du meinst, dass sie falsch für deinen Weg seien?

R: Sie versorgen mich mit Unwahrheiten. Das heißt, man glaubt alles.

S: Wer ist man?

R: Ich.

S: Oha! Hier haben wir schon mal das erste Antwort, eine erste Ursache für dein Problem. In dem Augenblick, Reinhard, da du von dir selbst als „man“ sprichst - da du „man ist“ sagst, anstatt „ich bin“ - bist du nicht in deiner Achse und kannst nicht Wahrheit von Unwahrheit unterscheiden. In dem Augenblick, da du nicht in dir selbst bist, da du nicht von „ich bin“ sprichst oder „ich habe“ oder „ich will“, obwohl du dich selbst meinst, bist du nicht du selbst. Dann stehst du neben dir, bist ein Schatten deiner selbst. Dann bist du aus deiner Mitte heraus. Dann bist du - im wahren Wortsinn - außer dir. Dann kannst du deine eigene Wahrheit nicht erkennen - zum Beispiel die Wahrheit deiner eigenen Verschleierung und Verwirrung.

Gehe davon aus, dass dies keine Wortklauberei ist, sondern ein in dieser Zeitenwende äußerst wichtiges Detail deiner Persönlichkeit, das über Erfolg und Misserfolg - in manchem Augenblick sogar über Leben und Tod entscheidet. Nicht umsonst heißt es in der Bibel: „Am Anfang war das Wort.“ Der Geist deiner Worte führt dich in den Abgrund oder auf den Gipfel, um es einmal bildlich auszudrücken.

So kommt also, wenn du nicht in dir ruhst, die Wahrheit als Angriff, Versuchung, Verlockung oder Hinterhalt von außen, um dich wieder zu dir selbst zu bringen. Doch du erkennst sie nicht, weil du nicht hinter die Schleier schauen kannst, solange du außer dir bist, solange du nicht zwischen dem Dunkel des Planeten und dem Licht des Kosmos atmest. Also treibst du waagerecht zwischen dem Dunkel und dem Licht der Menschheit und bist den so genannten Falschen da draußen so lange ausgeliefert, bis du dein inneres „Falsch“ erkannt und geklärt hast.

Stelle dir dein Leben als ein Kreuz vor. Du atmest und pulsierst auf dem senkrechten Ast zwischen dem Dunkel des Planeten und dem Licht des Kosmos – und dies bringt dich immer näher zu dir selbst. Doch gleichzeitig treibst du immerzu auf dem horizontalen Ast zwischen dem Dunkel und dem Licht der Menschheit hin und her. Und dies zieht dich immer weiter von dir selber fort.

Beide Dunkelheiten und beide Lichte tauschen ständig ihre Rollen: Das, was heute licht und liebevoll, erfreulich und aussichtsreich erschien, ist morgen finster, bedrohlich und perspektivlos. Und das, was heute bedrückend, beängstigend und dunkel erschien, ist morgen einfach genial.

Doch wie willst du erkennen, was dir gut tut und was nicht? Du kannst es nur wahrnehmen, wenn du ganz in dir selbst ruhst - wenn du genau dort bist, wo sich die Äste deines Lebenskreuzes treffen: im Kreuzungspunkt. Da ist dein Herz. Und dein Herz weiß bestens Bescheid, denn es ist nicht nur liebevoll, sondern auch - und in allererster Linie - hochintelligent und weise.

R: Das klingt gut und einleuchtend, doch wie soll ich das in meinem Beruf umsetzen?

S: Zunächst, indem du erkennst, dass du offensichtlich schon lange nicht mehr in deinem Herzen ruhst, sonst würdest du schon seit Jahren nicht mehr die so genannten „richtigen Menschen“ für deinen Weg suchen. Doch es gibt keine falschen Menschen und es gibt keinen Weg. In dir selbst ist etwas falsch, nämlich die Position in deiner Lebenspräsenz. Du sitzt nicht auf deinem Thron. Er ist leer, weil du draußen in der Welt immerzu Menschen suchst und auf jene Menschen triffst, die dir die Unwahrheit sagen - schlicht, weil auch sie nicht auf ihren eigenen Lebensthronen sitzen. Jeder will den Thron eines anderen besetzen und viele haben das auch getan.

So spiegeln dir deine Geschäftspartner nur die Tatsache, dass du selbst nicht im Vollbesitz deiner eigenen Wahrheit bist - und somit auch nicht in deiner eigenen Kraft. Daher sind sie überhaupt nicht „falsch“, sondern wertvolle Hinweisgeber. Sie alle geben dir in verschiedenen äußeren Zusammenhängen doch immer dieselbe Botschaft: „Kehre zurück in dein Zentrum und widerstehe mir!“ Doch du nimmst sie nicht an, weil du Gerechtigkeit, Offenheit und Verlässlichkeit von anderen forderst - und dir selbst verweigerst.

R: Aber wie soll denn eine Gesellschaft funktionieren, in der alle ungerecht und hinterhältig sind? Wie soll ich in einer solchen Gesellschaft ehrliche Geschäfte machen, die mir und meiner Partnerin den Lebensunterhalt sichern?

S: Nun, du hast nur eine Partnerin, für die du dich verantwortlich fühlst. Was sollen jene Männer sagen, die noch vier oder fünf Kinder haben. Und was die Gesellschaft angeht: Bisher hat sie so funktioniert. Doch in dieser Zeitenwende funktioniert sie naturgemäß so nicht mehr. Außerdem sind nicht ALLE ungerecht und hinterhältig. Die meisten Menschen sind einfach nur verschlossen und ängstlich, weil sie die gleichen inneren Probleme haben wie du: weil auch sie nicht in sich selbst ruhen, weil auch sie ihre Throne verlassen haben, um außen das Glück zu suchen - weil auch sie ihre eigene große Kraft und Weisheit nicht kennen.

Du bist in der gleichen Gesellschaft und Konditionierung erwachsen geworden, wie alle Männer in dieser Zeit. Zeitenwende heißt: Alles verändert sich. Alles wendet sich ins scheinbare Gegenteil, doch genau genommen öffnet sich nur alles, was bisher verschlossen war. In dieser Zeit verändert sich nicht nur die Gesellschaft, sondern auch deine Konditionierung. Wie alt bist du jetzt?

R: 45.

S: Dann bist du einer der letzten, der diese Erbschaft auf sich genommen hat. Sprechen wir über die Konditionierung derer, die zwischen 1850 und 1965 geboren wurden.

Ihr habt als Männer alles zu geben, was euer Leben ausmacht: euer Geld, eure Kraft, eure Geborgenheit, eure Liebe. Ihr habt euren körperlichen Saft zu geben - euren Schweiß ebenso wie eure Spermien. Ihr habt alles zu geben: den Frauen und den Kindern, der Gesellschaft und euren Freundeskreisen.

Wenn ihr nichts gebt, dann seid ihr unwert und es wird auf euch getrampelt. Wenn ihr viel gebt, seid ihr willkommen. (Schmunzelnd): Oh, ich klammere deine Partnerin natürlich aus. Schließlich sagtest du ja, da sei alles völlig in Ordnung.

Männer müssen geben: in der Geschäftswelt, bei den Nachbarn und Freunden, im Verein, am Biertisch, beim Sport und im politischen Umfeld. Der Mann - der männliche Körper - steht im Fluch und Drama, immerzu geben zu müssen, sich selbst zu behaupten, immer stark zu sein, immer pünktlich zu sein, verlässlich - von gesund und ständiger Verfügbarkeit einmal abgesehen.

ACHTUNG: Text geht weiter - hier unten draufklicken:

Donnerstag, 25. März 2010

Paradies-Matrix-Magazin



Riskieren wir mal einen Blick von oben?


Schaut euch diese fließenden Damen an.


Ich habe schon mal das passende Magazincover für die neue Dimension gestaltet
 - Gestaltung von 2007 -

Ausgabe der ersten Nummer - KEIN PLAN - wir werden sehen...



und...
wer erkennt mich auf dem Bild ;-).


Photo Kirsten Beyer
Auf Abbildung Ursula Ritter, Anita Schlesak, Sus Palm und Claudia Widmaier

-

Mittwoch, 24. März 2010

REIKI und Symbol-Transformation

Heute habe ich eine aktuelle Botschaft über REIKI im Internet gefunden, die so zu meiner Herzschwingung passt, dass ich sie hier hereinstelle. Ich selbst habe nach der Meister-Einweihung im Jahre 2006 mich im Dezember 2009 wieder von den Symbolen befreit. Dazu habe ich Heilerinnen in Stuttgart besucht. REIKI in Ehren für die Übergangszeit und für die Zeit der "Wahrnehmungsschulung" (wie ich es immer nenne), doch auch dieses Konzept will losgelassen werden.
Der Text ist von hier

Aktuelle-Botschaften: Reiki-Matrix-Transformation und WIR warten auf eure Wandlung Beschreibung: Reiki-Matrix und Symbol-Transformation
Inspiration über das Thema Reiki mit der geistigen Familie
Es geht um Reiki und wie wir es in dieser Zeit nutzen?

Die geistige Familie spricht:

Stellt euch vor, Geliebte, daß es eine Matrix gibt, die immernoch die alte Frequenzpaltette festhält. Dadurch, daß Menschen selbst nicht die Entscheidung getroffen haben, in höhere Ebenen hineinzugehen, hängen sie ziemlich fest im eigenen Brei der alten Übertragungs-Muster. Denn die älteren Energien (auch Reiki und viele andere) sind Frequenzen der 3D-Realität und als solche ausschließlich in dieser Ebene wirksam. Ihr habt sie längst verlassen.

Was passiert also mit der bestehenden Matrix, an die sich immer noch eine große Zahl an Heilern, Energieüberträgern oder anderweitig geöffneten Menschen andoggen? Seht es wie ein Kraftfeld. Noch vor Jahren diente es euch als eine Art Energiereservoir und viele Wesen konnten sich dadurch aufbauen und mit der Anbindung durch die Symbole diese Energie übertragen. Reiki war gut und richtig in all diesen Jahren! Doch nunmehr seid ihr selbst längst darüber hinaus gewachsen, alle, die ihr dies lest. Und ihr werdet täglich mit Energien konfrontiert, die weit aus den kosmischen Räumen hereinkommen. Wie wollt ihr nun diese Energien umfassend integrieren, wenn ihr euch so festhaltet? Ihr könnt es nicht, zumindest nicht vollständig. Da diese altenergetische Matrix nicht offen und fließend ist und obendrein über Jahre durch unkorrekte Einweihungen und durch viele Zugänge von Menschen, deren Herzenergien sehr blockiert waren, durchdrungen wurde, ist sie selbst nun eine Art Moloch geworden.

Der will sich nun erhalten um jeden Preis.

Wie? Nun, er profitiert von den Energien der offenen Geister, die sich in diese Ebene noch einloggen. Sie füttern auf unbewußte Weise die alten Energien, damit sie noch nicht völlig kollabieren. Und dies mit ihrer wertvollen Kraft und auch mit ihrer materiellen Wertschätzung! Und schaut, wieviele immernoch davon profitieren! Sie glauben weiter, daß sie die Kuh noch melken könnten, weil sie ihr in den Anfangsjahren wertvolles Futter (viel Geld) gaben.

Und wiederum ist dies gut, weil die jüngeren, offneren Seelen dazu beitrugen, dass eine frische Briese hereinwehte und die Festgefahrenheit so etwas lösen konnte. Doch wirklich weiter kamen sie in dieser Energie nicht. Denn dazu bedurfte es einer neuen Entscheidung - nämlich der, das Alte ziehen zu lassen, es abzulösen. Erst dann sind wirklich große Veränderungen möglich.

Es ist geradezu ähnlich wie mit euren Banken, ihr brachtet jahrzehntelang euer Kapital dorthin und sie wurden fett und mächtig. Nun, da sie aus allen Nähten platzten und dadurch marode wurden, können sie immer noch nicht rasch zusammenbrechen, da sie wiederum große Finanzsspritzen vom Staat - d.h. von euch erhalten.

Ihr füttert sie weiter mit täglich Breilöffelchen... Könnt ihr das sehen?

Jede Buchung, jede Kartenzahlung... da werden euch die Millionen still und unbemerkt herausgezogen. Das ist auch eure Kraft, Geliebte!


Versteht es hier nicht falsch, es geht nicht darum, euch etwas vorzuschreiben. Sondern es sind alles wohlgemeinte Hinweise, mit denen ihr nach eigenem Empfinden verfahren könnt. Wir sehen jedoch das größere Bild. Und wir sehen in diesem Bezug, daß die besagte Ebene (wie auch die Banken) in dieser Zeitqualität die Resonanz entbehrt.

Sogenannte ‚Schüler‘ halten lebenslang die Verbindung zu ihren Meistern (ungewollt und auch als ewige Schüler definiert). Das ist alte Energie. Die Meister waren oft selbst nicht in der Lage, sich in eine andere Ebene zu entwickeln und ihre Verbindungen somit wieder freizugeben! Früher war dies von Vorteil und wichtig für die Energiepraxis, weil es für die Reikianhänger zumindest (bei aller Trennung) somit eine gemeinschaftliche Basis gab. Doch nun wachst ihr täglich und vor allem nächtlich immer dichter zusammen.

Diese alten Energiebahnen kappt ihr nicht einfach so in einer Meditation - Nein. Sie müssen genauso, wie die Einweihung - in vollem Bewußtsein und aus vollem Herzen mit einem speziellen Ritual gelöst werden. Wir sehen, das dies noch ein Thema für viele Seelen ist, die festhängen. Wir sehen, dass viele Meister noch an ihren Schülern ziehen und selbst nicht aus ihrem vollen Potenzial schöpfen.

Doch es geht dabei nicht nur um Reiki, es geht allgemein um die alten Strukturen und Felder, die es abzulösen gilt! In allen Richtungen.

Was könnt ihr tun? Entscheidet neu, richtet euch neu aus, betrachtet die Dinge, mit denen ihr euch umgebt, aus einem anderen Blickwinkel. Es beginnt alles in euch und es endet dort - wenn ihr dies so wollt.

Ihr allein geht eure Wege. Wir sind nur eure bescheidenen Berater und Helfer, weil wir dies mit euch so vereinbarten. Wir greifen nicht ein, weil dies nicht unsere Aufgabe ist. Und doch lieben wir euch alle sehr!

Wir erinnern euch jedoch mehr und mehr daran, daß ihr zügig zum Ende kommen dürft mit euren Spielen.

Es stehen euch unendliche Räume hochschwingender Energien zur Verfügung und wir fragen uns nun, wann ihr diese in euer System herunterladet? Die Tore des Erschaffens sind längst geöffnet, wann werdet ihr eintreten? Die Möglichkeiten, eure Wirklichkeit zu verändern, wurde euch längst erklärt, wann werdet ihr leben, wie ihr es wirklich wollt? Geliebte, ihr alle seid am Zuge! Und zwar JETZT!

Wir wollen keine Aussflüchte mehr hören, denn ihr seid diejenigen, die das gesamte Gefüge aufschwingen werden, wer sonst?

Und immer noch hören wir täglich“ ...ohne Geld gehts halt nicht ganz“ (geht schon, das werdet ihr noch erleben) „Den Job muß ich mir doch erhalten...“ Ich tus nicht gern, aber ich muß ja wohl...“ und so weiter.

Wir sehen da noch keinen Unterschied zu den abgeschlossenen Lektionen, den ihr mittlerweile sehr deutlich spüren müßtet:-) Wann werdet ihr soweit sein, dies alles loszulassen und wann versteht ihr, daß ihr angekommen seid in der NEUEN ZEIT? Haltet euch doch nicht mehr auf mit den alten Kamellen. Wir unterstützen euch jederzeit, wenn ihr eure neuen Wege wählt. Doch ruft ihr uns? Oder versinkt ihr wieder in euren kleinkrämerischen Chaos- oder Opferspielen. Auch müßt ihr euch nicht mehr am Schreibtisch festhalten, der steht wirklich fester, ohne euch:-)

Beginnt jetzt euch selbst zu leben - mit allem was dazu gehört und kommt aus eurer Verlustangst, aus eurer Daseinskrücke heraus. Denn nur so kann sich die neue Erde entfalten - durch euch! Wartet nicht immer auf die ANDEREN. Denn die anderen seid ihr selbst.

Ihr wißt alle, daß es soweit ist. So überbrachten es euch viele Kanäle. Das Jahr 2010 ist das Jahr der großen Wandlungen, der großen Umwälzungen, der Wunder und des großen Fortschritts. Nun beginnt euch zu verwandeln, Geliebte, wir warten sehnsüchtig darauf! Verwechselt es diesmal bitte nicht mit wieder mit einer Oberflächenveredlung...

Geht in die Tiefe, erfahrt eure Urkraft, die aus eurer Herzquelle emporschießt. Wartet nicht, wißt, die Welt wartet auf euch.

Ich segne euch mit dem Licht der Weisheit.

Inspiration mit El Morya und der geistigen Familie

_

Montag, 22. März 2010

Durch Luftsprünge ausgehebelt

Lilith

irgendwie habe ich direkt von

Dir schon lange nichts mehr

gehört.




Was meinst Du

passt das Bild dazu,

dass ich heute gefunden

habe (wird nachgeliefert)

- Du liegend auf dem Treppengeländer!




Lilith

Flüssige

Heilige

Geliebte

Dunkle

Vollkommene




Ich richte eine dunkle Stelle in meinem Körper ein - vielleicht die dunklen Flecken auf der Haut - um Platz für die heraus- und hindurchströmedne Dunkelheit zu schaffen.

Dunkle Durchgänge.




Was sagst Du dazu?







Lilith atmet tief durch.







Zeit gekommen - Zeit nicht gekommen




wie ein Milkyway schwimmst du dahin in Milch




Anstrengend - nicht anstrengend




Sich freuen auf eine Zusammenführung von Ereignissträngen. - Sich nicht freuen.




Freude nicht teilen können. Viele Menschen bleiben wo sie sind, weil es noch unerträglicher ist, in der Freude alleine zu sein.




Stille Freude?




Alleine Lachen?




Bin immer wieder in meiner Freude alleine.




Jaja es ist schon klar -

niemand ist alleine.

Doch ich fühle einen tiefen Wunsch Freude zu teilen.




Sind Meister in ihrer Freude alleine?




Manchmal fühle ich mich dabei

wie ein Klassenclown und gleichzeitig

wie ein Verräter

weil Freude bereiten und erfahren

auch immer etwas mit Perspektivenwechsel oder -erweiterung zu tun hat.




Und wenn die anderen diesem Wechsel nicht folgen?

Ende Gelände




Welche anderen

Ich bin die.




Welcher meiner Teile folgt noch nicht?




Vielleicht dieser Teil, der NIE folgt sondern immer in die andere Richtung springt

- einfach so.

Ohne Erklärung.

Einfach weil er den Gegenzug halten muss, weil das seine Aufgabe ist.




Der Gegenzug, der einen auch immer wieder in Luftsprünge aushebelt und

ins Universum katapultiert.







-

Samstag, 20. März 2010

Dornröschens 13. Fee

Und das habe ich in einem MERIDIAN-Heft gefunden. Im Internet hier

Bibiana Maria Wachter: Die dreizehnte Fee
Lilith und Dornröschen
Was hat dieses vollkommene schöne liebevolle schlafende Mädchen, das Dornröschen, mit Lilith, der dunklen, zerstörerischen Urform des Weiblichen zu tun? Dazu Bibiana Maria Wachter: "In unserer Kultur wurden die fast 13 Monate, also Mondumläufe, die innerhalb eines Jahres stattfinden, einfach auf 12 gekürzt. Für den dreizehnten Mond ist kein goldener Teller mehr vorhanden, er wird totgeschwiegen. Lilith ist daher dunkel, unberechenbar und wir wissen nie, worauf wir uns wirklich einlassen, wenn wir uns mit ihr konfrontieren. Sexualität ist ein zentraler Bereich zur Interpretation der Lilith im Horoskop, jedoch müssen wir in unserer heutigen Zeit aufpassen, diese Interpretation nicht zu oberflächlich zu sehen."


-

Damenbart und Eva

Hier ist wieder einmal ein sehr schöner Ausschnitt aus einem persönlichen Channeling von Metatron mit einer mir nicht bekannten Person. Kompletter Text hier

Frage: Was kann ich gegen meine Hormonstörung tun? Ein Damenbart ist leider nicht so schick;-)

Antwort: Hormonstörungen haben zu tun mit unausgewogenheit in mental – emotional selbstverständlich. Ach wäre ich doch ein mann – hätte ich dieses oder jenes als vorteil. Die ablehnung der fraulichkeit, von emotionalität bis weiblichem körperkleid – bis letztendlich dem glauben als nachfolge von eva dem manne den apfel gereicht zu haben – so die erbsünde in die welt gebracht zu haben – schuldhaft ob weiblicher geburt – ausgeliefert der erbsünde welche als dreck herunterrrinnt das ganze frauenleben lang und nur durch den tod – vielleicht – beendet wird. In den zellen deines weibliche körpers ist dieses noch gespeichert – das morphogenetische feld bedeutet, dass alle körper aller frauen verbunden sind – die grösste last ist dieser alte glaube – die geschichte der altivierung des mentalen körpers beim erdenmenschen – die geschichte des versuches zuzuweisen die geburt des egos im mentalen körper hiermit – der versuch die ursache und die schuld nach aussen zu projezieren.

So wie derzeit wieder randgruppen an menschenvölkern – je nach region unterschiedlich – als sündenböcke ins licht gerückt werden. Denn – es muss doch jemand geben der schuld ist am dilemma der menschen auf erden. eva hat beinahe ausgedient – die frauen der erde stehen auf in diesem jahre – so wird versucht die projektion auf andere zu verschieben – siehst du, wie beim therapeuten und dem sucher.

-

Montag, 15. März 2010

Unbefleckte Empfängnis

-

Unbefleckte Empfaengnis

Ist bereit in mir die GABE,
die ich zu EMPFANGEN habe,
und Bereitschaft sie ANZUNEHMEN
100%ig in meinem Leben,
so kann es gar nicht anders sein,
das die EMPFAENGNIS völlig rein!


So findet sich ein in der Realität,
um keine Sekunde nur zu spät,
was sich mein Herz zutiefst ersehnt,
weil es nicht länger abgelehnt!


Marion Dellinger
Marions Seite
 
-

Freitag, 12. März 2010

Fremdgadgets ade

Nach dem letzten Text "Offenes Herz - Tod oder Leben" ging erst mal nichts mehr!
Ein Virus hatte sich eingeschlichen, habt Ihr das bemerkt?
Nach der ersten Verwunderung und einem Ärger, fand ich es spannend.

Warum hat Liquidlilith einen Virus und der andere neue blog Seelehäkeln nicht?

Also gut - inzwischen habe ich den Grund entdeckt - eines der freien Gadgets war durchwandert.

Also deshalb sind jetzt alle "Fremdgadgets" raus.

Schluss mit den Spielchen.
Ab jetzt gibt es nur noch eigene Texte, Links, Hinweise und Bilder.
Voilà!

So geht's dann erst mal weiter.

Donnerstag, 4. März 2010

Offenes Herz - Tod oder Leben

Ich habe seit Jahren trainiert eigene, ganz freie Arbeiten einer Öffentlichkeit zu zeigen. Beste Übung war das Studium. Im Kunststudium werden schon noch andere Arbeitsabläufe prozessiert als in der normalen Schule und diese Ergebnisse mussten immer vorgestellt werden. Vorstellen war Pflicht, sonst musste man gehen.

Im Moment frage ich mich, wie soll das jemand aushalten, seine wahren Herzarbeiten vorzustellen, wenn er das nicht geübt hat. Ich meine das nun sehr ernst. So ernst, dass ich sehen kann, wie mit dieser Frage ein Bleiben auf der Erde entschieden wird oder nicht.

Wenn nun bei mir mit der Lilith eine Bedingungslosigkeit für offene Herzen ankommt, wie gehe ich damit um? Denn der Ausdruck wird immer radikaler.

Da habe ich mir was Schönes eingebrockt... und gleichzeitig weiß ich, dass ich gar keine Wahl habe.
Ich habe schon aufgegeben. Ich lass' einfach alles in mein Feld fließen und wenn der Impuls stark genug ist, manifestiere ich was sich zeigt.

So wie jetzt ganz konkret die neue Seite "Seele häkeln".

Ich habe keine Ahnung wohin das führt. Gleichzeitig will ich einen erneuten Versuch machen, gemeinsam mit jemanden etwas zu starten. In einer Begegnung mit Barbara hat sich diese Idee gezeigt und nun will ich das tun. Seele häkeln.

Genau zum Beginn des Projektes zeigten sich die Bedenken wie gerade hier angesprochen: Was passiert tatsächlich, wenn die ganze Göttlichkeit, das vollkommen offene Herz hier in den "Gral des Körpers" fließt?

Wir werden sehen was sich zeigt.

Hier die neue Seite

Seele häkeln


-

Mittwoch, 3. März 2010

MUTZIG


Vor einigen Jahren traf ich eine Bekannte mit ihrer kleinen Tochter. Die Tochter konnte noch nicht laufen, sie war ungefähr ein halbes Jahr. Die Mutter trug sie auf dem Arm, da zeigte mir das Baby ihren Ärmel und sagte. "MUTZIG."

Die Mutter daraufhin: "MUTZIG war eines ihrer ersten Worte."

Ich schaute etwas unverständlich, weil ich keinen Schmutz sah.
"Schon morgens gleich nach dem Anziehen", erklärte die Mutter, "meint sie, ihr Hemdchen sei MUTZIG."

Ahso. Jetzt fällt mir diese Begenung wieder ein und jetzt versteh' ich das Baby besser...


siehe auch hier



-

Seele häkeln - geht nicht

Hallo Ihr Lieben,
Seele häkeln, wie vor einigen Tagen  hier angekündigt, geht nicht.

Was ist passiert?
Als die Idee "Seele häkeln" in mein Feld kam, war ich sofort begeistert. Genau, das ist es, jetzt ist die Seele dran. Nach all den kleineren Heiligkeiten, die ich seit Jahren häkle, ist es nun so weit. Im Gespräch mit Freundin Barbara kam ich darauf.
Gut. Alles klar.
Los geht's!

Doch...
es ging nicht.
Ich konnte nicht beginnen.

Ein innerer Druck baute sich auf.
Das schaffst Du nicht!
Was schaffe ich nicht?
Hmm?

Ich kann doch einfach beginnen.
Ja normalerweise kein Problem.

Ich bekam vielleicht einen Stress:
Was passiert wenn ich die Seele hier nicht schützen kann?
Ich ziehe sie hier auf die Erde
und dann
dann fällt automatisch sofort Schmutz auf sie.
Erde bedeutet auch Staub und Dreck.

STAUBSAUGEN
Der Staub saugt.
All das Gelabber von 'die Erde ist doch so schön' und 'die Sonne scheint' meistens ist Schwachsinn im Antlitz des Menschen, der alles Leid der Erde erfahren hat - über tausende von Leben Abstieg und Millionen von Narben im Gesicht.

Die Göttlichkeit hatte über all diesen Erfahrungsräumen ihren Raum im Himmel und das ist gut so.
Dort bleibt sie rein.
Dort kann ihr nichts passieren und nun?
Nun soll ich die Göttlichkeit hierher saugen?

Meine Kinder kicken meinen gehäkelten Apfel so lange im Zimmer herum bis er unter dem Sofa im Dreck erstickt. Zwischendurch trifft er mich noch am Kopf. Sie lachen - ich nicht. Im Schrank verstecken will ich ihn nicht.
Schluss mit Verstecken.

Ich bin mit meinen Computern und einigen gehäkelten Werken auf der Ulmer Theaterbühne gestanden. Glaubt ihr ernsthaft, die Teile sehen danach noch so aus wie gehabt, nein, natürlich nicht. Obwohl alle bemüht sind. Da sind Risse, Macken, ganz zu schweigen von dem Dreck... Es sind nicht die Sachen der Bühnentechniker und keiner passt dann wirklich auf.


Also was geschieht mit meiner manifestiert gehäkelten Seele, wenn sie vollkommen hier ist?

Sie ist so groß, (will endlich mal ein wirklich großes Stück häkeln, so 6-8 Meter in 3D) dass ich definitiv nicht darauf aufpassen kann.

Purer Stress.

Jaja es ist ein Leichtes zu sagen, stell' Dich nicht so an.

Nein ich stell mich nicht so an.

Es ist tiefernst.

Und der Grund, warum die Göttlichkeit hier noch nicht wirklich einfließt.


-

Dienstag, 2. März 2010


Bei einem Besuch im Atelier von Freundin Petra ist mir das in die Hände gefallen.

Golden Liliths everywhere I go... ;-)

Petras Seite

-

Montag, 1. März 2010

Himmelhandwerker - Aktuelle Großfläche



Ja um Gottes Willen, was begegnet da einem auf der Straße.
Die aktuelle Großfläche für Himmelshandwerker und Erdenbastler - also für UNS ALLE!!!

Für den Himmel auf Erden.


-

Schuhe ausziehen - the colour of your socks


Diese Doku fasziniert mich. Pippilotta Rist im TV (3sat am 6.2.2010), eine Aufzeichnung über die Ausstellung 2009 im Museum of Modern Art New York, here MoMA.
Da bin ich extra zuhause geblieben und hab' drauf gewartet, weil ich zufällig eine Ankündigung Tage zuvor sah.

Bestimmt hatten es mir die Riesenbrüsten angetan ;-), zudem ist sie persönlich und ihre Arbeit sowieso nur sehr selten im TV zu sehen.

Im MoMA zeigte sie mit ihren großen Videoinstallationen "Gedichte", wie sie es selbst bezeichnete. Poems. Sehr poetisch.
Die Gedichte sind inzwischen zu einem abendfüllenden Film von ihr zusammengefasst worden. Dieser Film PEPPERMINTA wird im Moment auf einigen Festivals gezeigt.




Eine Szene, bei der ihr besonderer Charme zum Ausdruck kommt, ist "Schuhe ausziehen". Besucher sollten für eine Installation die Schuhe ausziehen. Bei einem Vorgespräch mit den Angestellten des MoMA fragten diese Rist, wie sie es fertig bringen sollen, den Amerikanern das klar zu machen, denn Amerikaner ziehen ihre Schuhe NICHT aus!?

Sie lacht und antwortet zuerst. "Ja dann können sie die Installation eben nicht anschauen." Dann lenkt sie ein und fordert die Angestellten zu mehr Kreativität auf: "Sagen sie den Leuten irgendwas, überlegen sie sich was, zum Beispiel sie wollen gerne die Farbe ihrer Socken sehen!"

In diesem Sinne zeigt her eure Schuh'.

-